Heimfahrt 08.07.06

Der Samstag begann (leider) schon sehr, sehr früh.
Um ca. 6:30 Uhr wurden wir lieblich mit einem schönen Liedchen von den lieben Betreuern geweckt.
Die Nacht war eindeutig zu kurz...aber das konnte man ja dann im Bus nachholen...dachten wir jedenfalls.
Es wurde gefrühstückt und der Rest, der noch zu erledigen war wurde erledigt (Spühldienst,Bulli einkramen und Zelte abbauen)
Dann fuhr der Bulli weg und wir vertrieben uns die Zeit,bis der Bus kam,mit rumsitzen und reden.
Das Gepäck eingepackt,nochmal schnell auf die Toilette und weg fuhren wir mit unserem Bus.
Dann gabs einen Zwischenstop in Gießelwerder,wo wir dann die "kleinen" einsammelten und ab gings in Richtung Heimat.
Schlafen konnte man dann nicht wirklich... weil man einen haufen T-Shirts zu beschriften hatte und einen Stapel Liederbücher vor sich.Das war aber gar nicht schlimm!
Als wir dann in Warden angekommen sind, trafen wir auch wieder auf Vasco, der auf uns gewardet hatte!
Zum Abschluss gabs noch dann noch 2 Llieder und unsere Wege haben sich wieder getrennt...
Ich bin froh,dass ich dabei sein konnte!
Mir hat's echt gut gefallen und ich glaube fast,dass ich da nicht wirklich die einzige bin!
In diesem Sinne...bis zum nächsten Jahr (hoffentlich)
 
Dana Wilkowski
11.7.06 23:50


Hameln 07.07.06

Der Freitag war ein sehr gemütlicher Tag.
Nach dem Frühstück,sollten wir dann schonmal größten teils unsere Sachen einpacken,weil wir vor hatten, draußen zu übernachten.
Danach gabs dann Mittagsessen und am Nachmittag irgendwann war'n wir alle fertig und sind zu Fuß zur "Rattenfänger-Altstadt" getrottet wo wir natürlich auch gaaaanz vielen kleinen Ratten begegnet sind.
Auf dem Weg dahin,hat man dann den ein oder anderen Fußballnationalspieler der französichen Nationalmanschafft getroffen , die in Hameln ihr Quartier hatten.
Aber es sollte nicht nur 'ne "langweilige" Stadtbesichtigung sein...nee Johanna und Grzegorz haben sich da schon das passende ausgedacht.
Singen, mitten drin in der Stadt und andere Leute dazu ermutigen mitzusingen... - vor allem uns
Andere Leute dazu ermutigen mitzusingen, haben wir dann doch nicht wirklich geschafft,aber gesungen haben wir...und das in voller freude
Abends haben wir dann wie geplant draußen am/beim Steg übernachtet.
Dana Wilkowski
11.7.06 23:45


Bodenwerder: 05.07.06 - Alex hat Geburtstag

Nachdem wir heute morgen später – oder gar nicht – geweckt wurden, gab es auch später Frühstück. Für Alex haben wir schöne und kräftig Lieder zum Geburtstag gesungen haben. Irgendwann beim Frühstück durften wir dann alle dem interessanten Handy-Telefonat zwischen Alex und seiner Mutter lauschen. Es war ihm nicht ganz angenehem, dass alle mithören konnten, was er sagte. Nach dem Frühstück hatten wir einmal relativ lange Freizeit. Viele haben sich einen kühlen Platz gesucht -wenn es ihn denn gab -, denn es war schon am Morgen unerträglich warm und schwül. Als wir uns dann wieder getroffen haben, erfuhren Alex, Christoph, Philipp, Caro, Dana und Anja ihr „wirkliches Schicksal“ anhand des „Gummibärchen Orakels“. Sie konnten jeweils fünf Gummibärchen ziehen. Nina hat dann vorgelesen, was im „Orakel-Buch“ Aufgrund der Farbkonstellationen stand. Anschließend haben wir den Brauch der Weserhochzeit“ fortgesetzt. Drei unserer tollen Mädchen waren die Bräute, die ihre Bräutigsams ausgelost hatten. Diese wußten allerdings nicht, welche ihre „Auserwählte“ war.

So holte sich mancher Freier einen schlagkräftigen Korb, weil er an die „Falsche“ geraten war. Nachdem wir noch ein Pantomime-Spiel gespielt hatten, gab es Brote zum Mittagessen. Später gingen wir in die Stadt und machten eine Lügen-Ralley. Also irrten wir durch die Stadt und versuchten u.a. eine Serviette in durch irgendeinen Gegenstand zu tauschen und diesen wieder in einen anderen.Eine Gruppe kam nach der Tauschaktion mit Brot zum Campingplatz zurück. So es dann zum Abendessen besonderes Brot dazu.

Weil der Wetterbericht eine Unwetterwarnung heraus gegeben hatte, sicherten wir alle Zelt besonders gut. Das war, wie wir in der Nacht merkten auch gut so. Es tobte ein heftiges Gewitter um uns herum. Riesige Blitze erleuchteten immer wieder den Horizont um und herum. Es war ein super Schauspiel. Gott sei Dank ist das Unwetter um uns herum gezogen und hat sich nicht direkt bei uns ausgetobt .In den Nachrichten hörten wir, dass es heftige Schäden gegeben hatte

9.7.06 14:04


Der Canadier oder auch Kanadier oder auch

Allemein:
Der Canadier wurde ursprünglich als Fortbewegungsmittel von Indianern für Flüsse und Seen genutzt. Es ist ein fast immer offenes Boot, welches man kniend oder vom erhöhten Sitz fortbewegt. Es ragt meistens höher aus dem Wasser heraus – es sei denn man / frau ist gekentert. Der Canadier ist im allgemeinen breiter als ein Kajak.


Die Typen ehm - nicht die männlichen Typen :
1. Holzcanadier:
Der Holzcanadier ist sehr beliebt (auch bei Holzwürmern) - man muß ihn einfach lieb haben. Er wird meistens aus verleimten Zedernholzstreifen gefertigt und mit Kunstharz überzogen. Durch sein Material benötigt er keine weiteren Auftriebskörper. Er ist schwer, sehr pflegebedürftig (will immer gestreichelt werden), empfindlich /fast pingellich und sehr teuer. Daher als Einsteigerboot nicht unbedingt zu empfehlen. (Wer einsteigt muß auch mal aussteigen oder kentern)

2. Aluminiumcanadier:
Der Aluminiumcanadier ist vor allem in Nordamerika, Schweden und Alsdorf Warden stark verbreitet. Er wird aus Flugzeug-Alu gefertigt und benötigt zusätzliche Auftriebskörper. Fliegen kann er aber nicht. Er ist sehr robust und muss nicht besonders gepflegt werden. (Manni redet aber trotzdem mit ihm) Bei Grundberührungen und Wellen erzeugt er laute Geräusche- weshalb ihn manche auch „Schrammel“ nennen. Kratzer und Kleine Dellen sind leicht ausbeulbar, jedoch sind große Lecks schwer zu reparieren. Bei Manni wird’s das nicht geben.

3. Kunststoff-Kanus:
Bei den Kanus herrscht ein unübersichtlicher Markt. Auf der Weser ist es manchmal sehr unübersichtlich mitte vielen Plastikboote. Zum einen gibt es Laminate, die aus Harzen und Faserschichten gefertigt sind und zum anderen die wärmeverformbaren Thermoplaste. Manche verformen sich auch, wenn man sich -auf dem Land liegend- drauf setzt.Hat Manni aber verboten.

Vorteile:

Ein Canadier verfügt über eine große Ladekapazität. Auch schwerere Leute kann er problemlos laden. Er ist kippstabiler und einfacher zu fahren als ein Kajak. Manschmal kippt er aber trotzdem oder erst recht und dann werden alle Insassen nass. Das Fahren ist weniger ermüdend, es sei denn man hat ..... im Boot. (Wir nennen hier keine Namen). Leichtes ein- und aussteigen und ein leichter Zugriff auf das mitgebrachte Gepäck ist möglich. Außerdem ist er geeigneter für den Transport von Kindern/ Jugendlichen BetreuerInnen, Ameisen, Spinnen, ......

Nachteile:

Ein Canadier ist wind- und wellenempfindlich, denn so ist das eintreten von Wasser möglich.-Haben wir selbst erprobt. Außerdem ist er durch seinen breiten Rumpf langsamer als ein Kajak. Es sei denn Johanna und Manni paddeln im „Schrammel“.

Bootsauswahl:

Im allgemeinen ist der Canadier küstenungeeignet. (dann küsten eben nich). Auf Seen ist ein langes, schlankes Modell ( Marcel?)zu empfehlen; im Zahmwasser eines von mittlerer Länge und im Wildwasser ein kurzes, breites Modell und manche gehen besser gleich zu Fuß. Für Tages- und Urlaubsfahrten ist der Canadier gut geeignet, für Familienfahrten ist er ideal, aber Familiengründen steht nicht auf unserem Programm. Und überhaupt macht es Spass.

9.7.06 14:03


von Heinsen, nach Bodenwerder 4.Juli.06

von Heinsen, nach Bodenwerder 04.Juli.06

Wir wurden morgens früh mit „Guten morgen, aufstehen!“ von Gregors lieblichen Stimme geweckt. Dann das übliche, frühstücken, packen und „auf auf “ mit den Kanus. Dreiundzwanzig harte Kilometer bis Bodenwerder.
Nach den ersten 3 bis 4 Kilometern gab es einen Zwischenstop an der Burg „Polle“ .
Ein paar Treppenstufen und ein kleiner Weg und wir erblickten die Burg.
Der Weg, der durch die Burg führte war mit roten Kies gefüllt. Es lag, etwa im Mittelpunkt der Burg, ein großer Turm. Um nach oben zu kommen, musste man eine Wendeltreppe hoch stapfen und dann ein paar Leiterstufen, aber das alles hat sich gelohnt. Die Belohnung war eine wirklich tolle Aussicht auf die Weser und den Rest der Burg.
Als wir dann alles besichtigt hatten, sind wir wieder zu den Kanus und haben eine laaange Pausen gemacht.
Danach wurde es dann suuuuuuper anstrengend!!! In der suuuuuuper heißen Sonne paddeln....aber irgendwie hat’s ja auch was Gutes, man wird braun...oder der ein oder andere auch knall-rot.
Irgendwann hatten wir dann so einen „Bären-Hunger“, dass wir all zusammen halt an einer der schönsten Frittenbuden an der Weser(wie ich finde ) gemacht haben.
Sogar das „Dixi-Klo“ war irgendwie total luxuriös, sauber, mit Spiegel und sogar Seife und Klopapier waren vorhanden, jaa!!!!!
Endlich angekommen, mussten wir dann noch ein wenig beim Aufbauen (der Zelte) helfen, da auch das Aufbauteam von der Mittagssonne total geschlaucht war.
Dann gab’s ENDLICH tolles Abendessen und der restliche Abend wurde dann mit der Fußball-Wm gefüllt. Die Jungens (und auch ein paar Mädels) saßen dann in unserem „Heimkino“ und schauten Wm, wobei die anderen Ihre Zeit anders nutzen.
Todmüde und stolz auf die Deutsche Nationalmanschaft sind wir dann in unsere „betten“ geplumpst.
Na dann ,gute Nacht.

Dana Wilkowski

9.7.06 14:01


Neue Bilder

 (Wundert euch nicht, dass die Bilder so klein sind! Die Bilder werden übers Handynetz ins Internet geladen, und müssen deshalb relativ klein sein, damit die Kosten im Rahmen bleiben. Die großen Bilder gibts dann später auf CD!)

6.7.06 22:25


Bilder (unsortiert)

 

5.7.06 00:18


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